Highlights der Klassik, BG/BRG Leibnitz

Anton Webern: Sechs Bagatellen für ein Streichquartett

Die 6 Bagatellen für ein Streichquartett, entstanden zwischen 1911 und 1913, stellen eines der Übergangswerke zu Webers Dodekaphonien dar. Nebenbei prägen sie diese Merkmale in seinem Schaffen am extremsten aus. Das Stück besteht aus sehr feinen Sätzen, von solcher Kürze und Verdichtung, dass sich ihre Gesamtdauer auf gerade einmal dreieinhalb Minuten verläuft. Man bedenke, welche Enthaltsamkeit dazu gehört, sich musikalisch so kurz zu fassen.

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Comments  

  1. Georg Kornhäusel says on Feb 1, 2011 @ 03:15 PM:

    Hallo Peter !

    Anton Webern selbst ist mir eigentlich noch nicht im Leben vorgekommen. Du hast ebenso Feinheiten des Werkes dargestellt. Nach dem Motto "in der Kürze, liegt die Würze" hast du das wichtigste über Anton Webern und seinen 6 Bagadellen für ein Streichquartett im Podcast gebracht. So bin ich auch guter Hoffnung, dass ich mir davon so einiges merken werde.

    Bravo !

  2. Gerrit says on Feb 7, 2011 @ 05:12 PM:

    Da ich selbst Geige spiele und mir Anton Weber beim Spielen schon das eine oder andere Mal untergekommen ist, war es fast ein Muss, dass ich mir deinen Podcast anhöre. Du hast es geschafft die wichtigsten Informationen kurz zusammenzufassen, sodass man einen guten Einblick über die 6 Bagatellen bekommt.:)

  3. best essays says on May 23, 2018 @ 01:02 PM:

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