Stroh im Kopf

Nachdem ich zuvor als zweites Werk für diese Buchbesprechung ein Büchlein aus der Praxisreihe des Bundesministeriums für neue Lernformen auserwählt hatte, danach aber den Einstieg in das Neuro-Linguistische Programmieren las, musste ich die Praxisreihe stornieren, und ein richtiges Buch von Vera F. Birkenbihl lesen. Im Laufe meines Pädagogik-Studiums sah ich einmal ein Video von einem Vortrag für Manager von dieser Frau und war sehr beeindruckt von ihrer Denkweise und ihrer Präsentationstechnik.

Sie ist der Meinung, dass viele Menschen das Denken dem Zufall überlassen. Obwohl alle Menschen Gehirn-Besitzer sind, sind nicht gleichzeitig alle Gehirn-Benutzer. So provokant beginnt sie Ihre Darstellungen, die einen neugierig machen, und dazu verleiten, das Buch zu lesen. 

Kernaussagen des Werkes:

  • Niemand hat ein schlechtes Gedächtnis, lediglich genutzt wird es schlecht
  • Wenn man beispielsweise schwer Sprachen lernt oder sich Namen nur schwer merkt, so sind das typische Symptome für eine nicht gehirn-gerechte Nutzung des Gehirns
  • Weitere Beweise für eine schlechte Nutzung des Gehirns sind Konzentrationsblockaden beim Lesen und Lernen

 


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